Martin Opitz
Jörg Robert (Hrsg.)



Martin Opitz: Gesammelte Werke



Der Argenis Anderer Theyl

Opitz Gesammelte Werke
  • 978-3-7772-2216-5
  • 9783777222165
  • Martin Opitz
  • Jörg Robert
  • Der Argenis Anderer Theyl
  • 357
  • Martin Opitz: Gesammelte Werke
  • 6
  • ca. 350
  • 2022
  • Hardcover
  • 23,0 x 14,0 cm
  • ca. 164,00
  • Anton Hiersemann Verlag
  • Martin Opitz;John Barclay;Mouchemberg;Argenis;Fortsetzung / Fortsetzungsroman;Französisch;Übersetzung;Frühe Neuzeit;Humanismus;Spätrenaissance;17. Jahrhundert;Roman;Abenteuerroman;Liebesroman;Staatsroman;politischer Roman;Edition / Editionsphilologie / Editorik;Historisch-kritische Ausgabe;


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    Erscheint voraussichtlich im August 2022

    unter Mitarbeit von Gudrun Bamberger und Isabel Janßen

    Martin Opitz (1597–1639) ist eine Schlüsselfigur der europäischen Spätrenaissance. Mit seinem Buch von der Deutschen Poeterey (1624) wurde er zum Pionier der neueren deutschen Literatur. Die kritische Edition der Werke, 1968 begonnen von George Schulz-Behrend, wird nun von Jörg Robert zu Ende geführt. Eine eingehende Kommentierung erschließt alle nach 1630 entstandenen Texte und ordnet sie in ihre historischen Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge ein.
    Band VI erschließt erstmals Opitz’ Roman-Übersetzung Der Argenis Anderer Theyl (1631), basierend auf einer französischen Vorlage von A. M. de Mouchemberg (1625). Der Liebes- und Abenteuerroman setzt John Barclays neulateinischen Staatsromans Argenis (1621) fort, den Opitz bereits 1626 übertragen hatte (Band 3 der Gesammelten Werke).

    Gudrun Bamberger, geb. 1987, ist derzeit Juniorprofessorin für Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit an der Universität Leipzig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Ästhetik und Poetik der Frühen Neuzeit, Autorschaftskonzepte sowie Intermedialität. Veröffentlichungen u. a. Poetologie im Prosaroman. Fortunatus – Wickram – Faustbuch (2018).

    Isabel Janßen, geb. 1992, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Tübingen. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Martin Opitz, Ästhetik und Poetik der Frühen Neuzeit sowie Fragen der Medialität, Intermedialität und Intertextualität.

    Jörg Robert, geb. 1971, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Tübingen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Ästhetik und Poetik der Frühen Neuzeit, Weimarer Klassik sowie Inter- und Transmedialität. Veröffentlichungen u. a. Vor der Klassik. Die Ästhetik Schillers zwischen Karlsschule und Kant-Rezeption (2011), Einführung in die Intermedialität (2014), Frühe Neuzeit in Deutschland: Verfasserlexikon (2018 ff.).

    Subskriptionspreis für Bezieher der Reihe und für Vorbestellungen ca. € 148,–, danach ca. € 164,–

     

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