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Urban van Melis
Die Buchgemeinschaften in der Weimarer Republik Mit einer Fallstudie über die sozialdemokratische Arbeiterbuchgemeinschaft "Der Bücherkreis"
Reihe: Bibliothek des Buchwesens (BB)
Band-Nr.: 13
ISBN: 978-3-7772-0237-2
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden in Deutschland zahlreiche Buchgemeinschaften gegründet, die sich trotz eines sehr gut ausgebauten Buchhandelssystems innerhalb weniger Jahre zu einem festen Bestandteil des Distributionsnetzes und der Buchkultur etablieren konnten und als Vorläufer der heutigen Buchclubs gelten. Das Prinzip dieser Buchverkaufsorganisationen war es, feste Mitglieder (Abonnenten) zu gewinnen. Diese hatten regelmäßig Geldbeiträge zu leisten und bekamen dafür ihre Bücher. In der Regel wurden die gemeinschaftseigenen oder fremden Verlagserzeugnisse direkt und häufig auch ausschließlich an die Abonnenten vertrieben und so das Absatzrisiko minimiert. Damit waren die Buchgemeinschaften in der Lage, die Bücher durchschnittlich um ein Drittel preiswerter als das traditionelle Sortiment zu verkaufen. Doch nicht nur die finanzielle, sondern auch die inhaltliche Leistung der Buchgemeinschaften bedeutete eine Konkurrenz für den bestehenden Buchhandel. Vielfach wurden Bücher publiziert, die im freien Sortiment unterrepräsentiert waren. Entsprechend der sich differenzierenden Öffentlichkeit waren die Ausrichtungen der Buchgemeinschaften vielfältig und deckten unterschiedlich politische, kulturelle und religiöse Strömungen ab. Man reagierte mit Spartenprogrammen auf die mangelnde Bereitschaft der Sortimentsbuchhändler, sich der kulturell und politisch virulenten Situation anzupassen. Der Autor führt zunächst allgemein in den Buchhandel der Weimarer Republik ein. Hier werden der finanziell und politisch schwierige Zustand der im Umbruch befindlichen Gesellschaft sowie der Buchhandel und die vermeintliche Bücherkrise dargestellt. Daran anschließend wird der Nachweis für 42 Buchgemeinschaftsgründungen während der Zwischenkriegsjahre erbracht. Die Buchgemeinschaften werden nach formalen und inhaltlichen Kriterien gegliedert und im einzelnen vorgestellt. Besonderen Schwerpunkt erfährt dabei die Arbeiterbuchgemeinschaft Der Bücherkreis. Das 1924 gegründete und sozialdemokratisch ausgerichtete Unternehmen wird in seiner gesamten Komplexität dargestellt, beginnend bei den Gründungsmotiven, über die Arbeitsweise und inhaltliche Ausrichtung bis hin zum Verbot 1933. Die Arbeit wird durch die beiden letzten Kapitel abgerundet, die sich mit dem Buchhandel und dessen Interessenverband beschäftigt und oben bereits skizzierte Sachverhalte an Hand von Quellenauswertungen beschreibt: Die Gründung und Etablierung der Buchgemeinschaften sind als unmittelbare Antwort auf die Situation des traditionellen Buchhandels zu verstehen und haben denselben weitgehend und nachhaltig verändert. Der Anhang schließlich bietet eine ausführliche Bibliographie zum Bücherkreis, die auch zeitgenössische Rezensionen aufführt, sowie 25 Abbildungen aus Bücherkreis-Veröffentlichungen. Mit Quellen- und Literaturverzeichnis sowie Personenindex.

138,00 €*
Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften Oxford College Libraries | Text- und Tafelband
Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 13
Heft-Nr.: 1+2
Unterreihe: Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften
Band-Nr.-Unterreihe: 5
ISBN: 978-3-7772-9703-3

340,00 €*
Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften Oxford College Libraries | Tafelband
Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 13
Unterreihe: Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften
Band-Nr.-Unterreihe: 5
ISBN: 978-3-7772-9705-7

180,00 €*
Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften Oxford College Libraries | Textband
Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 13
Unterreihe: Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften
Band-Nr.-Unterreihe: 5
ISBN: 978-3-7772-9704-0

160,00 €*
Katalog der illuminierten Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart Band 3: Die gotischen Handschriften, Teil I: Vom späten 12. bis zum frühen 14. Jahrhundert
Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 12
ISBN: 978-3-7772-9603-6

220,00 €*
Friedrich Christoph Dahlmann, Georg Waitz
Max-Planck-Institut für Geschichte, Hermann Heimpel, Herbert Geuss (Hrsg.) Quellenkunde der deutschen Geschichte Wegweiser. Hilfen zur Benutzung
Reihe: Quellenkunde der deutschen Geschichte
Band-Nr.: 12
ISBN: 978-3-7772-9905-1
Mit diesem Wegweiser soll die Benutzung des Dahlmann-Waitz erleichtert, sein vielgestaltiger und feingegliederter Inhalt gleichsam aufgeschlossen werden. Die Inhaltsübersicht ist völlig neu gestaltet worden; sie bietet jetzt einerseits in der optisch eingängigen Form eines alle acht Bände der Bibliographie berücksichtigenden Stammbaumschemas eine Darstellung der einzelnen Abschnitte in ihrer jeweiligen Position innerhalb der Gesamtgliederung von allgemeinem wie chronologischem Teil, in ihrer Zu- und Unterordnung und in ihrer Verflochtenheit miteinander. Daneben ermöglicht andererseits die von 1 bis 392 aufsteigende Auflistung aller Abschnitte - mit Bandangabe und Hinweis auf die Zugehörigkeit zum allgemeinen oder zur jeweiligen Epoche des chronologischen Teils - rasche Information. Den Hauptteil dieses Wegweisers bildet, mit einer besonderen Einführung versehen, die Überschrifenliste. Dieses Register bietet eine Möglichkeit zur thematisch orientierten Recherche im Dahlmann-Waitz und ergänzt damit die Mittel, die der Benutzer mit den verschiedenen Inhaltsverzeichnissen der Bibliographie (zum Gesamtwerk sowie den einzelnen Bänden und Abschnitten) und dem Verzeichnis der Abschnitte an die Hand gegeben sind. Alphabetisch angeordnet und unter Angabe ihres jeweiligen Kontextes werden aussagekräftige Überschriften aufgeführt, die das Werk vom Abschnittsniveau an abwärts gliedern. Zwei vierfarbige Ausklapptafeln führen die Feingliedrigkeit der Bibliographie vor Augen. Mit dem "Wegweiser" ist die 10. Auflage des Dahlmann-Waitz abgeschlossen.

86,00 €*
Wolfgang Augustyn (Hrsg.) Katalog der illuminierten Handschriften des 11. und 12. Jahrhunderts aus dem Benediktinerkloster Allerheiligen in Schaffhausen Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 11
ISBN: 978-3-7772-9417-9
In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Schaffhausen herausgegeben von Wolfgang Augustyn

150,00 €*
Friedrich Christoph Dahlmann, Georg Waitz
Max-Planck-Institut für Geschichte, Hermann Heimpel, Herbert Geuss (Hrsg.) Quellenkunde der deutschen Geschichte Register, 3. Teil: P - Z
Reihe: Quellenkunde der deutschen Geschichte
Band-Nr.: 11
ISBN: 978-3-7772-9801-6

98,00 €*
Elke Matthes
Die Codices historiae litterariae der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Cod. hist. litt. 2° 1 - 59; Cod. hist. litt. 4° 1 - 138; Cod. hist. litt. 8° 1 - 56
Reihe: Katalog der Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Band-Nr.: 11
ISBN: 978-3-7762-1209-9
Erstmals wird hiermit die Bestandsgruppe Codices historiae litterariae mit 248 Handschriften und Sammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg durch einen modernen, gedruckten Katalog, mit detailliertem Register und Abbildungen, für die Forschung erschlossen. Inhaltliche Vielfalt zeichnet den Bestand aus, der vor allem die Bereiche Bibliographie, Biographie, Vorlesungen, Schul- und Universitätsgeschichte sowie Bibliothekskataloge umfaßt. Literarhistorische Vorlesungen sind überliefert aus Helmstedt, Jena, Kiel, Wittenberg unter anderem von Hermann Conring, Caspar Sagittarius II., Daniel Georg Morhof, Konrad Samuel Schurzfleisch und aus Hamburg von G. E. Edzardi, J. A. Fabricius und M. Richey. Aus den historischen Quellen gelehrter Institutionen seien hervorgehoben für das Gymnasium in Frankfurt a. M. Aufzeichnungen Valentinis von 1635 bis 1684; für das Hamburger Akademische Gymnasium Tassius Leges collegiorum mathematicorum für 1629 bis 1646; für das Heidelberger Collegium Sapientiae Fundation und Ordination von 1555; Melanchthons Privilegia Academiae für Leipzig und das Jenaer Rektoratsprotokoll Schlegels von 1641/42; Protokolle der Jenaer Societas disquirentium und der Hamburger Teutschübenden Gesellschaft. Die Autobiographie des Anatomen Paul Marquard Schlegel, die Vitae des Humanisten Johannes Sichardt und des Hebraisten Johan Lund, Johann Albert Fabricius Centuriae Fabriciorum und Johann Christoph Wolfs Collectanea ad vitas Wolfiorum finden sich unter den Gelehrtenhistorien. Unter den bibliographischen Sammlungen begegnen Christian Gottlieb Ungers Memorabilia de viris eruditis, Johann Diecmanns Bibliographia, Julius Reichelts Scriptores-Sammlung, die Collectanea ad notitiam librorum des Johann Christian Lange; spezialisierte Verzeichnisse wie die Anonyma-Sammlungen des Vincent Placcius und Joachim Christoph Nemeitz, Scriptores et libri ad rogum damnati von Johann Heinrich Heubel, deutsche Übersetzungen im Catalogus des Georg Schrötteringk, Zeitschrifteninhalt im Index in Ephemerides literarias von Johann Christian Wolf; außerdem mehrere handschriftlich annotierte, gedruckte Werke. Kataloge Öffentlicher Bibliotheken in verschiedensten Orten sind zahlreich vertreten, aber auch Kataloge privater Gelehrtenbibliotheken, wie zum Beispiel des Frankfurter Mediziners Peter Uffenbach, des Straßburger Philologen und Historikers Matthias Bernegger und seines Schwiegersohns, des Historikers und königl. schwedischen Bibliothekars Johann Freinsheim, des reformierten Diplomaten und Gelehrten Ezechiel Spanheim, des Diplomaten und Philologen Johann Wilhelm von Steinheil und des sozinianischen Theologen Samuel Crell. Diese überwiegend im 17. und 18. Jahrhundert entstandenen Manuskripte gelangten in die ehemalige Stadt- und Gelehrtenbibliothek Hamburg mit Schenkungen und Vermächtnissen von Hamburger Gelehrten, den Besitzern bedeutender Privatbibliotheken. Neben etwa einem Drittel aus den Bibliotheken und Nachlässen des Friedrich Lindenbrog, Johann Adolf Tassius, Paul Marquard Schlegel, Vincent Placcius, Michael Richey, Rudolph Johann Friedrich Schmid, Jacob Langermann, Johann Melchior Goeze, Johann Albert Heinrich Reimarus und anderen stammen rund zwei Drittel aus der im 18. Jahrhundert von den Brüdern Johann Christoph und Johann Christian Wolf gestifteten, bedeutenden Bibliotheca Wolfiana, zu der die Handschriften aus der Bibliothek des Zacharias Conrad von Uffenbach gehörten. Wegen der Sammlungszusammenhänge bildet dieser neue Katalog eine wichtige Ergänzung zu den Katalogen anderer Hamburger Bestandsgruppen.

78,00 €*
Karl Löffler, Wolfgang Milde
Einführung in die Handschriftenkunde Reihe: Bibliothek des Buchwesens (BB)
Band-Nr.: 11
ISBN: 978-3-7772-9723-1
Neu bearbeitet von Wolfgang Milde "Der Löffler" ist seit 1929 ein Standardwerk der Handschriftenkunde, das bis heute seine Gültigkeit im Kern nicht verloren hat. Dennoch war eine Aktualisierung notwendig, die nun als Band 11 der Reihe "Bibliothek des Buchwesens" von einem der besten Kenner der Materie, dem Leiter der Abteilung "Handschriften, Inkunabeln und Sondersammlungen" der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel, Professor Dr. Wolfgang Milde, vorgelegt wird. Handschriftenkunde beschäftigt sich mit Dokumenten, die mit der Hand aufgezeichnet sind, ohne Rücksicht auf Form, Beschreibstoff, Alter, Inhalt, Entstehungszeit und -ort dieser wichtigen Quellendokumente (außer Urkunden, Papyri, Inschriften). Dementsprechend wird hier die Handschrift, die im Gegensatz zum gedruckten Buch immer in ihrer Einmaligkeit existiert, von außen nach innen abgehandelt: vom Einband über den Beschreibstoff, die Einrichtung, die Schrift und die Ausstattung bis hin zum Text. Wolfgang Milde hat das alte Werk wissenschaftlich auf den neuesten Stand gebracht, wobei auch die Veränderungen in den Fragestellungen berücksichtigt wurden (Kodikologie, Rezeptionsforschung, nachmittelalterliche Handschriften). Darüber hinaus wurde die Einleitung um das Kapitel "Gegenstand und Methodik" bereichert sowie selbstverständlich neueste Forschungsliteratur eingearbeitet. Hervorgehoben seien schließlich die hinzugekommenen zahlreichen Schriftbeispiele und das ausführliche Register für Personen, Orte, Sachen und erwähnte Handschriften.Inhalt "Einführung in die Handschriftenkunde"VorwortEinleitung Gegenstand und Methodik Allgemeine Handschriftenkunde (Inhalt, Äußere Merkmale, Geschichte/Rezeption) Spezielle Handschriftenkunde (Kodikologie, Analytische Handschriftenforschung)AllgemeinesEinbandBeschreibstoffEinrichtungBlätter, Lagenordnung, Format, beschriebener RaumSchriftAusstattung Rubrizierung, Miniaturen, InitialenTextRegister

34,00 €*
Die illuminierten Handschriften der Hessischen Landesbibliothek Fulda Teil I: Handschriften des 6. bis 13. Jahrhunderts | Textband
Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 10
ISBN: 978-3-7772-9315-8
Veröffentlichung des Forschungsinstituts für Kunstgeschichte Marburg.

140,00 €*
Friedrich Christoph Dahlmann, Georg Waitz
Max-Planck-Institut für Geschichte, Hermann Heimpel, Herbert Geuss (Hrsg.) Quellenkunde der deutschen Geschichte Register. 2. Teil: H - O
Reihe: Quellenkunde der deutschen Geschichte
Band-Nr.: 10
ISBN: 978-3-7772-9724-8

98,00 €*
Matthes, Elke
Die juristischen Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg 2.Teil: Quart- und Oktavhandschriften (Cod. jur. 2483 - 2677)
Reihe: Katalog der Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Band-Nr.: 10
Heft-Nr.: 2
ISBN: 978-3-7762-0502-2
Dieser zweite Band des Kataloges der juristischen Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg enthält wie angekündigt die Beschreibungen der Codices im Quart- und Oktavformat mit den Signaturen Cod. jur. 2483 bis 2677. Zusammen mit dem ersten Band der Foliohandschriften (Matthes 10/1) liegen nunmehr die Beschreibungen der gesamten Signaturenreihe Cod. jur. 2227 bis 2677 (stellenweise durch Buchstabenexponenten erweitert) in zwei Bänden vor, und die Katalogisierung der insgesamt 472 Hamburger juristischen Handschriften ist damit abgeschlossen. Insgesamt werden in diesem Katalogband 216 Handschriften vorgestellt.

49,00 €*
Elke Matthes
Die juristische Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg 1. Teil: Foliohandschriften (Cod. jur. 2227 - 2482)
Reihe: Katalog der Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Band-Nr.: 10
Heft-Nr.: 1
ISBN: 978-3-7762-0417-9
In diesem zehnten Band der Reihe wird eine neue Gruppe aus der nach Sachgebieten geordneten Handschriftensammlung vorgestellt: Codices juridici. Der vorliegende erste Teilband enthält Beschreibungen von 256 Codices in Folio, die eine Quellensammlung für die wissenschaftliche und praktische juristische Tätigkeit bilden. Die Codices stammen aus dem Zeitraum Mitte des 15. bis Ende des 19. Jahrhunderts.

58,00 €*
Friedrich Christoph Dahlmann, Georg Waitz
Max-Planck-Institut für Geschichte, Hermann Heimpel, Herbert Geuss (Hrsg.) Quellenkunde der deutschen Geschichte Register. 1. Teil: A - G
Reihe: Quellenkunde der deutschen Geschichte
Band-Nr.: 9
ISBN: 978-3-7772-9710-1

98,00 €*
Christoph Meinel
Der handschriftliche Nachlass von Joachim Jungius in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Reihe: Katalog der Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Band-Nr.: 9
ISBN: 978-3-7762-0227-4
Der Katalog des handschriftlichen Nachlasses von Joachim Jungius soll sowohl einen Überblick über Themenvielfalt und Arbeitsschwerpunkte im Schaffen des Hamburger Gelehrten vermitteln, als auch der Erforschung einzelner Aspekte in seinem Werk den Weg weisen.

24,00 €*
Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften Oxford Christ Church | Textband
Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 9
Unterreihe: Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften
Band-Nr.-Unterreihe: 4
ISBN: 978-3-7772-9223-6
Tafelband: ISBN 978-3-7772-9225-0

160,00 €*
Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften Oxford Christ Church | Tafelband
Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 9
Unterreihe: Corpus der byzantinischen Miniaturenhandschriften
Band-Nr.-Unterreihe: 4
ISBN: 978-3-7772-9225-0
Textband: ISBN 978-3-7772-9223-6

190,00 €*
Katalog der illuminierten Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart Band 2: Die romanischen Handschriften, Teil II:Verschiedene Provenienzen
Reihe: Denkmäler der Buchkunst
Band-Nr.: 8
ISBN: 978-3-7772-8733-1

170,00 €*
Friedrich Christoph Dahlmann, Georg Waitz
Max-Planck-Institut für Geschichte, Hermann Heimpel, Herbert Geuss (Hrsg.) Quellenkunde der deutschen Geschichte Reihe: Quellenkunde der deutschen Geschichte. Bibliographie der Quellen und der Literatur zur deutschen Geschichte
Band-Nr.: 8
ISBN: 978-3-7772-9626-5
Inhalt: Chronologischer Teil: Die einzelnen Zeitalter 7. Buch: Deutsche Staaten und Deutsches Reich 1792 – 1914 (Abschnitt 352 – 392) Der vorliegende Band 8 erschien lieferungsweise von April 1990 bis September 1996 und setzt sich zusammen aus den Lieferungen 72, 76, 80, 81/82, 66, 68/69, 73/74, 75, 77 und 78/79 des Werkes.

98,00 €*
Nilüfer Krüger (Hrsg.) Supellex epistolica Uffenbachii et Wolfiorum Katalog der Uffenbach-Wolfschen Briefsammlung
Reihe: Katalog der Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Band-Nr.: 8
ISBN: 978-3-7762-0350-9
Katalog der Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Band 8. 2 Halbbände Die 200 Bände umfassende Gelehrtenbriefsammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg zählt mit etwa 40.000 Briefen von 7.128 Schreibern an 3.229 Adressaten zu den wertvollsten handschriftlichen Beständen, die vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts die enge Verflechtung wissenschaftlich engagierter Kreise Europas, gefördert durch die allen gemeinsame lateinische Sprache, als wahre Gelehrtenrepublik belegt.

98,00 €*
Nilüfer Krüger (Hrsg.) Supellex epistolica Uffenbachii et Wolfiorum Katalog der Uffenbach-Wolfschen Briefsammlung
Reihe: Katalog der Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Band-Nr.: 8
Heft-Nr.: 1
ISBN: 978-3-7762-0154-3
Erster Halbband Die 200 Bände umfassende Gelehrtenbriefsammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg zählt mit etwa 40.000 Briefen von 7.128 Schreibern an 3.229 Adressaten zu den wertvollsten handschriftlichen Beständen, die vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts die enge Verflechtung wissenschaftlich engagierter Kreise Europas, gefördert durch die allen gemeinsame lateinische Sprache, als wahre Gelehrtenrepublik belegt.

49,00 €*
Nilüfer Krüger (Hrsg.) Supellex epistolica Uffenbachii et Wolfiorum Katalog der Uffenbach-Wolfschen Briefsammlung
Reihe: Katalog der Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Band-Nr.: 8
Heft-Nr.: 2
ISBN: 978-3-7762-0155-0
Zweiter Halbband Die 200 Bände umfassende Gelehrtenbriefsammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg zählt mit etwa 40.000 Briefen von 7.128 Schreibern an 3.229 Adressaten zu den wertvollsten handschriftlichen Beständen, die vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts die enge Verflechtung wissenschaftlich engagierter Kreise Europas, gefördert durch die allen gemeinsame lateinische Sprache, als wahre Gelehrtenrepublik belegt.

49,00 €*
Otto Mazal
Paläographie und Paläotypie Zur Geschichte der Schrift im Zeitalter der Inkunabeln
Reihe: Bibliothek des Buchwesens (BB)
Band-Nr.: 8
ISBN: 978-3-7772-8420-0
Die abendländische Schriftlichkeit des ausgehenden Mittelalters und der Frührenaissance war durch eine reiche Vielfalt von Ausprägungen des lateinischen Alphabetes geprägt. Im 14. Und 15. Jahrhundert hatte die Geschichte der Schrift in der Familie der gotischen Schriften einen Höhepunkt gefunden, deren Bogen sich von den kalligraphischen Formen der Textura und Rotunda über einfacher gestaltete Buchschriften bis hin zur Kursive und der Notizschrift des Alltages reichte, bis zuletzt die Bastarda auf den Plan trat, deren universelle Verwendbarkeit von geformter Kalligraphie bis zur Gebrauchsschrift reichte und bis am Ausgang der gotischen Epoche nochmals neue Ausprägungen in Gestalt der Fraktur, der deutschen Kanzleischrift und der Kurrentschrift geschaffen wurden, die gotisches Erbe in die Neuzeit trugen. Als revolutionäre Neuschöpfung stellte sich die Humanistenminuskel den gotischen Schrifen zur Seite; die Gruppe der gotisch-humanistischen Mischschriften und der ausgebildeten Humanistica in ihrer Abstufung von der Humanistica formata bis zur Cursiva und zur Cancelleresca bereicherte das Panorama. In diese Epoche einer differenzierten Schrift fiel die Erfindung des Buchdruckes mit beweglichen Lettern. Zwar hatten sich die ersten Buchdrucker als Vollender der Kunst des schönen Schreibens mit neuen technischen Mitteln verstanden und die kodikologischen und paläographischen Gegebenheiten der Handschriften übernommen; doch konnte es nicht ausbleiben, daß das gedruckte Buch eigengesetzliche Wege gehen mußte. Die Buchdrucker trugen durch die Schaffung neuer Typen wesentlich zur Entwicklung der Schrift bei. War das Wuchern der Uralphabete aus der Verflechtung mit den Handschriften zu verstehen, mußte bald eine Standardisierung eintreten; neue Typenfamilien bildeten sich, der Charakter des modernen Buches kam zum Durchbruch. Um 1500 war eine erste Etappe dieses Prozesses abgeschlossen.Inhalt: Einleitung. 1. Abschnitt: Die abendländischen Schriften des 15.Jh. 1. Kap. Die gotischen Schriften. 1. Der Werdegang der gotischen Schriften. 2. Die geformten Buchschriften. 2.1. Die Textura. 2.2. Die Rotunda. 2.3. Die Littera textualis. 3. Die gotischen Kursivschriften. 2. Kap. Die humanistische Schrift. - 2. Abschnitt: Die Schriften des gedruckten Buches im 15. Jh. 1. Handschrift und gedrucktes Buch in der Inkunabelzeit. 2. Die Textura. 3. Die Rotunda. 4. Die Bastardaschriften. 5. Die Gotico-Antiqua. 6. Die Antiqua. Bildteil. Bibliographie. Register.

58,00 €*