Martin Opitz
Gudrun Bamberger, Jörg Robert (Hrsg.)



Martin Opitz: Gesammelte Werke



Die Werke von 1630 bis 1633

Martin Opitz, Gesammelte Werke in deutscher Sprache. Werke 1630 – 1633
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  • 978-3-7772-1919-6
  • 9783777219196
  • Martin Opitz
  • Gudrun Bamberger, Jörg Robert
  • Die Werke von 1630 bis 1633
  • Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart (BLVS)
  • 354
  • Martin Opitz: Gesammelte Werke
  • 5/I
  • ca. 380
  • 2019
  • Kartoniert
  • 23,0 x 14,0 cm
  • 168,00
  • 172,70
  • Anton Hiersemann Verlag


  • Erscheint ca. Dezember 2019

    Martin Opitz (1597 – 1639) ist eine Schlüsselfigur der europäischen Spätrenaissance. Mit seinem bahnbrechenden Buch von der deutschen Poeterey (1624) und seinen vielseitigen literarischen Projekten wurde er zum unbestrittenen Pionier und ›Vater‹ der neueren deutschen Literatur. Die kritische Edition der Werke von Martin Opitz ist ein Meilenstein der Frühneuzeitphilologie: George Schulz-Behrend konnte sie zwischen 1968 und seinem Tod im Jahr 2010 im Hiersemann Verlag bis zum Teilband IV, 2 führen. Ihre Fortsetzung schließt nun endlich eine für die Forschung schmerzliche Lücke, indem sie die nach 1630 entstandenen Schriften –darunter Vesuvius (1633), Judith (1635), Antigone (1636) – erstmals in verlässlicher kritischer Edition vorlegt. Eine eingehende Kommentierung erschließt alle Texte und ordnet sie in ihre historischen Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge ein.

    Band V mit den Gedichten aus den Jahren 1631 – 1633 beginnt den auf 4 Bände angelegten Abschluss der kritischen Opitz-Ausgabe. Damit liegt das Gesamtwerk des folgenreichsten deutschen Autors des 17. Jahrhunderts erstmals in einer modernen Standards genügenden Form vor.

    Gudrun Bamberger, geb. 1987, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Tübingen. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Ästhetik und Poetik der Frühen Neuzeit, Autorschaftskonzepte sowie Intermedialität. Veröffentlichungen u. a. Poetologie im Prosaroman. Fortunatus– Wickram – Faustbuch (2018).

    Jörg Robert, geb. 1971, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Tübingen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Ästhetik und Poetik der Frühen Neuzeit, Weimarer Klassik sowie Inter- und Transmedialität. Veröffentlichungen u. a. Vor der Klassik. Die Ästhetik Schillers zwischen Karlsschule und Kant-Rezeption (2011), Einführung in die Intermedialität (2014), Frühe Neuzeit in Deutschland: Verfasserlexikon (2018 ff.).

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Martin Opitz: Gesammelte Werke, Band 1 Martin Opitz: Gesammelte Werke
  • Die Werke von 1614-1621 (Werk-Nummer 1-45)
  • Martin Opitz: Gesammelte Werke, Band 3, Teil 1 Martin Opitz: Gesammelte Werke
  • Die Übersetzung von John Barclays Argenis (Werk-Nummer 76) 1.-3. Buch
  • Martin Opitz: Gesammelte Werke, Band 3, Teil 2 Martin Opitz: Gesammelte Werke
  • Die Übersetzung von John Barclays Argenis (Werk-Nummer 76) 4.-5. Buch und Gesamtregister
  • Martin Opitz: Gesammelte Werke, Band 2, Teil 1 Martin Opitz: Gesammelte Werke
  • Die Werke von 1621-1626, 1. Teil (Werk-Nummer 46-66)
  • Martin Opitz: Gesammelte Werke, Band 2, Teil 2 Martin Opitz: Gesammelte Werke
  • Die Werke von 1621-1626, 2. Teil (Werk-Nummer 67-73)
  • Martin Opitz: Gesammelte Werke, Band 4, Teil 1 Martin Opitz: Gesammelte Werke
  • Die Werke von Ende 1626 bis 1630 (Werk-Nr. 76A bis 105)
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